Spürbar besseres Aufwachen durch einen Schlafphasenwecker!

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Die Idee angenehmer in den Tag starten zu können und dennoch nicht früher ins Bett gehen zu müssen, wird jeden ansprechen. Mit dem Schlafphasenwecker ist genau das zu einem hohen Grad möglich. Doch erst einmal ist es nur ein gewöhnlicher Wecker. Dieser jedoch denkt mit und weckt im günstigsten Moment. Doch dann verschlafe ich doch?

Nein so ist es natürlich nicht ;-) . Im Sleeptracker lässt sich ein Zeitfenster einstellen. Dieses reicht von 0-90 Minuten und bedeutet, dass dies die maximale Zeit vor dem eigentlich Weckzeitpunkt ist. Verschlafen kann also niemand und da das übliche Zeitfenster bei etwa 20Minuten liegt, ist man auch nur minimal früher wach, dafür aber umso entspannter.

Doch wie funktioniert der Schlafphasenwecker? Jede Nacht wacht man unterschiedlich oft auf, um sich zu drehen, Decke zurecht zu rücken oder aufs Klo zu gehen. Ist diese Zeit kürzer als 3 Minuten, weiß man am nächsten Tag nichts mehr davon. Doch genau diese Wachphasen werden vom Gerät mittels eines Beschleunigungsmessers registriert und ausgenutzt, um einen guten Weckzeitpunkt zu finden. Wird keine Wachphase innerhalb des Weckzeitfensters dedektiert, wird ganz normal zur eingestellten Zeit geweckt. Dann muss die Länge des Zeitfensters angepasst werden.

Der Sleeptracker besitzt einige Zusatzfeatures und normale Funktionen, die ihn sehr interessant gestalten. So ist er als normale Uhr zu gebrauchen, mit Datums-, Zeit- und Uhranzeige. Überdies lässt sich Weckzeitpunkt- und fenster einstellen (gekürt mit einer Snooze-Funktion), bietet überdies auch als einziger seiner Klasse einen Vibrationsalarm an und die Datenfunktion, die die Daten über den USB-Port zum PC weiterleitet, macht ihn zu einem echten Spitzenprodukt. Für den PC bietet der Hersteller Innovative Sleep Solutions eine Software an, die Offline funktioniert oder auf www.sleeptracker.net als Online-Variante zur Verfügung steht. Beide sind als Schlaftagebuch zu gebrauchen und unterstützen zusätzlich eine Kommentarfunktion und die Eingabe der Träume der jeweiligen Nacht. Die Daten können dann visualisiert dargestellt werden (Bild einfügen). Anhand dieser lässt sich auswerten, welches sein persönlich optimales Zeitfenster ist (Durchschnitt der Zeitabstände zwischen den einzelnen Wachphasen) und wie ruhig der Schlaf vonstatten ging.

Nach einiger Zeit kann dadurch neben einem besseren Aufwachverhalten, auch ein besserer Schlaf antrainiert werden. Man darf jedoch den Schlafphasenwecker keinem Arztbesuch bei anhaltenden Schlafstörungen oder leichten Schlafproblemen bevorzugen. Sein Hauptaufgabenbereich ist ein besseres Aufwachen zu gewährleisten und die Schlafhygiene zu verbessern. Und nach 3 Wochen eigenem Testen kann ich diese Vorzüge in jeder Hinsicht bestätigen. Das Aufwachen ist in den meisten Fällen angenehmer geworden und man ist dadurch den Tag über fitter. Nach 2 Wochen konnte ich auch schon ein Muster erkennen, welche Faktoren besonderen Einfluss auf den Schlaf haben und wie ich sie gestalten muss, damit der Schlaf lockerer und ruhiger von der Hand geht.

Wer sich dieses überaus empfehlenswerte Gadget also zulegen möchte, sollte einmal hier vorbeischauen.

Autor: Alex H.

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