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Das Web ist Google, Wikipedia, YouTube, Google Maps, Webforen, Blogs und viele weitere wichtige und nützliche Dienste. Das Web ist aber auch Sammelstelle und vor allem Anlaufstelle von vielen Selbstpräsentationen. Persönlicher Natur oder darüber hinausgehend auch auf professioneller Ebene.Martin Kaymer, Weltranglisten 4. und deutscher Golfspieler, nutzt genau diese Art von Präsentation derzeit, um sein “Hole-In-On” – Trainingsvideo vorzustellen. Doch er möchte mit eigener Seite und zusätzlicher Facebook-Fanpage auch Informationen für seine Fans bereitstellen und eine aktive und direkte Kontaktmöglichkeit gewährleisten.
Ich finde es zusammenfassend ein schönes Beispiel, wie Selbst-Promotion heute im Web und speziell auch im Web 2.0 aussieht. Eine eigene Seite ist der feste Kern aller Aktivitäten und des gesamten Auftritts. Man benötigt immer einen gewissen offiziellen Kern. Dieser Part ist wichtig, um Seriösität zu gewährleisten und seine eigene Darstellungsweise selbst zu definieren.
Dann ist die Präsenz im sozialen Teil, hier Facebook, wichtig. Man muss Kontakt-, Diskussions- und Informationsplattform zugleich zur Verfügung stellen. Wird heutzutage einfach erwartet und gehört dazu.
Als dritter und letzter Teil ist der aktive Teil dargestellt. Man kann ihn auch Medien/Aufmerksamkeits/Leistungs/etc. Teil nennen. Das Hole-in-One Video zeigt etwas vom Selbstdarsteller. Harte Fakten sind oft langweilig, hier sieht man etwas. Das ist ebenfalls wichtig.
Zusammen ergeben all diese Punkte die derzeit wohl beste Präsentationsmöglichkeit im Web für herkömmliche Künstler, Sportler oder Stars.
Damit die Aufmerksamkeit auch noch erhalten bleibt: Die angesprochenen Hole-In-One Trickshots ![]()
Bildquelle: Screenshot der Martin Kaymer-Webseite
