ASUS Eee Pad Transformer Prime TF201 1I066A 32GB Champagne Gold inkl. Docking Tastatur   ASUS   Hersteller   Tablets   getgoods.de

Erfahrungsbericht zum Asus Transformer (TF101) und Verlosung des Asus Transformer Prime (TF201)

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Dieser Erfahrungsbericht könnte für jeden interessant sein, der sich aktuell für das Asus Transformer (TF101), ein Android Tablet, Netbook, iPad, Netvertibles oder ähnlichem interessiert. Verlost wird zudem der Nachfolger Asus Transformer Prime!!

Einleitung

Zu Tablets wurde vielerorts schon sehr viel erzählt, verglichen, aufgenommen und gezeigt. Auch ich hatte bereits sehr früh mit dem Galaxy Tab der ersten Generation Erfahrungen gesammelt. Und es hat mich immerhin ein ganzes Jahr auf sehr nützliche Art und Weise begleitet. Nachdem ich jedoch von meinem HTC Hero auf das Samsung Galaxy Nexus umgestiegen bin, sah ich darin keine direkte Verwendung mehr, Android 4.0, Dual-Core und 4,65″ nahezu genauso produktives “arbeiten” ermöglichen.

Deshalb begann ich mich spätestens in letzter Zeit für Tablets mit Größen von 10″ und mehr zu interessieren. So wie man es von Galaxy Tab 10.1, iPad oder dem Motorola XOOM kennt. Und genau dieser Reihe entspringt auch das Asus Transformer. Ebenfalls 10 Zoll, Dual-Core, Android 3.2 und weiteren Eigenschaften aus der Android Welt.

Doch was dieses Tablet von allen aktuellen unterscheidet und bis zur CES 2012 auch absolutes Alleinstellungsmerkmal war, ist das mitbestellbare Keydock. Und genau das war auch der Grund, warum mich dieses Tablet besonders interessierte. Denn auch ich als Verfechter dieses neuen Trends und absolutem Gadget-Fan, muss eingestehen, dass sich mit jedem aktuellen Netbook oder MacBook Air besser arbeiten lässt als an einem Tablet. Diese sind meistens nur für Games, als Statussymbol oder für einige gute Apps zu gebrauchen.

Vielleicht ist auch schon dem ein oder anderen aufgefallen, dass ich ungerne einzelne Geräte teste, sondern deren dahinterstehende Konzepte. So kam es, dass ich mit freundlicher Unterstützung von getgoods.de zu diesem Test kam und der Frage nachgehen wollte, ob ein (Android) Tablet mit Keydock sich genauso gut oder vielleicht sogar besser als ein vergleichbares Netbook bedienen und in die alltäglichen Arbeiten integrieren lässt.

Doch erst einmal zum Transformer TF101 selbst

Das Tablet selbst machte soweit einen guten Eindruck. Zu Beginn des Tests standen gleich die vorerst letzten Updates auf Android 3.1 und anschließend Android 3.2.1 zur Verfügung und werden wohl diesen Monat auch noch durch 4.0.3 unterstützt werden. Die Leistung war selbstverständlich mit Tegra 2-Power sehr gut, bot zudem gute Akkulaufzeiten, wobei sich hier schon ein erster Unterschied abzeichnet. Denn im Keydock ist ein zusätzlicher Akku enthalten, der das Tab bei Dauerbelastung, wie auch im Standby, länger als alle anderen laufen lässt. Im Dauerbetrieb sind hier 16Stunden durchaus keine Seltenheit, meistens noch mehr.

Haptik und Optik sind meiner Meinung nach unverwechselbar, jedoch stechen sie nicht aus den aktuellen Design-Trends und sind im Durchschnitt anzusiedeln. Alle Schalter und Tasten erreicht man einwandfrei und in Kombination mit Keydock stehen auch 2 USB-Anschlüsse zur Verfügung. Das ist dann vor allem interessant, wenn USB-Stick oder Gamepad genutzt werden möchten.

Die vorinstallierte Software bot von Grund auf eine gute Basis, um das Tab vom Start weg optimal zu nutzen. DLNA-Client, Asus Web-Storage, Polaris Office-Software und die ohnehin meist vorhandenen Google Apps, sind beispielsweise vorhanden. Die gute Nutzung wird durch ein besonders starkes WLAN-Modul gewährleistet.

Schlecht ist mir unter anderem aufgefallen, dass das Keydock wohl nicht richtig zusammenmontiert war. Das äußerte sich darin, dass es bei normaler Druckausübung, etwa bei der normalen Handablage, immer zu einem knacken kam. Technisch stellte das kein Problem dar, wie sich das allerdings im Laufe mehrerer Monate entwickeln könnte und der nervende Umstand hätte mich auf jeden Fall zu einem ersten Garantiegesuch gebracht. Ob das auch nur bei meinem getesteten Modell so war oder generell ein Produktionsfehler ist, kann ich leider nicht bewerten.

Auch der Mechanismus, um das Tab mit dem Keydock zu verbinden, fand ich sehr fragil. Im Laufe von 4 Wochen konnte ich noch keine Abnutzung erkennen, aber auch hier bezweifle ich, dass dieser Mechanismus mehrere Monate oder gar Jahre unbeschadet übersteht. Natürlich auch nur dann, wenn es oft getrennt und wieder angesteckt wird. Im verbundenen Zustand sehe ich keine Probleme oder Abnutzungsmöglichkeiten.

Das Asus Transformer zählt also sicherlich zu den besten Tabs und ist je nach Geschmack irgendwo auf den Plätzen 1 bis 3 einzuordnen. Denn ein Galaxy Tab hat von Grund auf nicht mehr zu bieten, dem Motorola XOOM merkt man sein Alter an, das iPad ist je nach Individuum besser oder schlechter und sonst sehe ich wenig Modelle die sonst noch auf diesem Niveau mitspielen.

Ausgenommen sind hier die Nachfolger. Denn diese sind entweder noch nicht verfügbar oder zu neu für einen Erfahrungsbericht über mehrere Wochen.


Alchemische Wirkung des Keydocks?

Ich muss es leider vorwegnehmen: Man hat hier kein neues “200%-Gerät”, kombiniert aus 100% Tablet und 100% Netbook. Leider. Aber das soll nicht das Konzept selbst schlecht machen. Man darf nur kein Allzweckmittel erwarten. Doch es besteht Hoffnung. Gehen wir einfach alles Schritt für Schritt durch.

Das Tablet ist auf jeden Fall zu 100% vorhanden. So lässt sich das Asus Transformer wie jedes andere bekannte Tablet verwenden. Hatte ich oben schon angerissen. Durchaus auch ohne Keydock eines der besten lieferbaren Tablets. Allein deswegen lohnt es sich schon.

Stöpselt man nun die mitgelieferte Tastatur an, hat man nicht direkt ein vollwertiges Netbook. Physisch ja. Die Tastatur ist nach kurzer Eingewöhnungszeit im Bereich von 10Zoll genauso gut wie andere zu benutzen, die Schnelltasten sind sehr gut in Kombination mit Android zu benutzen und der schon angesprochene integrierte Akku und die zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten erweitern das Tab um nützliche Funktionen.

Ganz ist Android, oder auch iOS, dann aber eben doch noch nicht mit einem richtigen Desktop-OS zu vergleichen. So fehlen Funktionen wie “Rückgängig machen (STRG + Z)”, richtiges Office und was man eben im alltäglichen Leben an seinem Mac OS X, Windows oder Linux schätzt.

Das wiederrum lässt sich gut zu einem Fazit und einer möglichen Zukunftsaussicht weiterverwenden.

Das Keydock, wenn auch mit einem geringen Aufpreis verbunden, lohnt sich auf jeden Fall als sinnvolles Zubehör. Wer also mit Tablets schon gut arbeiten kann oder die Funktionen einem ausreichen, der verspürt dadurch eine merkliche Verbesserung. Etwa bei langen Texten, beim Chatten oder unterwegs wenn eine stabile Halterung gebraucht wird. Netbook-User werden allerdings noch nicht ganz umsteigen können.

Andererseits bedeutet dies auch, dass Windows 8 genau diese Entwicklung vorantreiben kann und sowohl als touch-optimiertes Betriebssystem, wie auch als herkömmliches Desktop-OS beide Vorzüge vereinen und die Lücke schließen kann. Entsprechende Hardware könnte dann durchaus zu “200%-Devices” transformieren.

Gewinnspiel

In diesem Zusammenhang interessieren mich ganz besonders eure Meinungen und Erfahrungen.

Damit ihr die im Gegenzug aber nicht ganz ohne Gegenleistung ausplaudern müsst, könnt ihr gleichzeitig den Nachfolger vom hier getesteten Asus Transformer, das Asus Transformer Prime (TF201) (technische Daten hier einsehbar) im Wert von 599€ gewinnen. Gesponsort wird es mit freundlicher Unterstützung durch unseren Partner getgoods.de.

Wie ihr teilnehmen könnt:

  • Einen Artikel auf eurer Seite/Blog verfassen, der eure Meinung oder Erfahrung beinhaltet und auf dieses Gewinnspiel verlinkt.
  • Für alle ohne eigenen Blog oder Seite reicht es, den entsprechenden Artikel auf Google+ oder Facebook in Verbindung mit eurer Meinung zu teilen.
  • Auch möglich ist es direkt hier einen Kommentar mit eurer Meinung zu hinterlassen. Würde mich jedoch auf mehr als zwei Sätze freuen ;)

 

Das Gewinnspiel läuft bis zum Sonntag den 4.03.2012.

Nun wünsche ich allen Teilnehmern viel Glück und bin überdies sehr auf eure Antworten gespannt :)

 

Update Gewinner

Bis gestern lief nun das Gewinnspiel zum Asus Transformer Prime. Seit heute Nacht 0Uhr ist es beendet und deswegen möchte ich jetzt und hier den Gewinner bekanntgeben. :)

Es gab insgesamt 12 Teilnehmer. Pascals Kommentare zählen natürlich nur einmal, der Pingback garnicht ebenso wie meine sind auch nicht berücksichtigt. Um daraus den Gewinner zufällig zu berechnen, verwendete ich den Zufallszahlengenerator von random.org.

Laut random.org wurde demnach zwischen den Zahlen 1-12 folgende ermittelt: 8 und damit Keana M. als Gewinnerin!!

Ich hoffe alle anderen sind dennoch nicht enttäuscht, denn es wird immer mal wieder ein Gewinnspiel geben. An dieser Stelle auch noch der Hinweis, auf das parallel laufende Gewinnspiel von TrendMicro.

Und Keana an dieser Stelle schon viel Spaß mit ihrem neuen Asus Transformer Prime :)

 

Bildquelle: Eigener Screenshot

Author: Alex H.

Wenn euch der Artikel gefallen hat oder ihr weiterhin spannende Artikel bekommen wollt, dann findet ihr Computer-Style auch als Facebook-Page, als Google+-Page, auf Twitter und könnt den Blog natürlich als normalen RSS-Feed abonnieren. Mich selbst findet ihr ebenfalls auf auf Google+ Viel Spaß!

16 Comments

  1. Habe eingekreist, kommentiert und geteilt!
    Mein Share auf G+:
    https://plus.google.com/u/0/111688344138730411451/posts
    Mein Kommentar auf G+:
    “Au ja, Gewinnspiel, da bin ich gerne dabei!
    Meiner Meinung nach macht das Tastaturdock ein Tablet noch immer nicht so multifunktional und produktiv wie ein Net-/Notebook (es gibt einfach nicht so gute Produktiv-Apps). Wobei der Bedienkomfort, Spaß und Style-Faktor natürlich wesentlich größer sind als bei einer lahmen Windows-Maschine. Als privates Zweitsurfgerät kann es aber ein Net-/Notebook jetzt schon ersetzen, im dienstlichen Bereich taugt ein Tablet mit Tastaturdock jedoch nicht.
    Spätestens wenn es Windows 8 auf Tablets und genug Metro-Apps geben wird, könnten ARM-Tablets gerade mit Tastaturdocks auch im produktiven Einsatz zum Renner werden und den teureren Ultrabooks teilweise den Schneid abkaufen (das Transformer Prime ist ja ähnlich dünn und hochwertig verarbeitet wie zum Beispiel das UX 31 und auch von der Panelqualität vergleichbar).”

  2. Auf FB geteilt, auf Twitter getweetet und Goole+ ein + und ich folge:-)

  3. Also ich habe das Transformer Prime getestet: http://www.passsy.de/asus-transformer-prime-erfahrungsbericht/

    Wirklick geeigent für alles was man sonst mit einem Netbook macht ist es nicht. Die Software ist einfach nicht geeigent oder nicht vorhanden.

    Ein erster guter Schritt ist aber Chrome für Android. Das macht aus dem Tablet dann schon fast ein richtigs Netbook. Texte unter Android verfassen ist trotzdem ein Graus.

  4. Also ich habe das Transformer Prime getestet: http://www.passsy.de/asus-transformer-prime-erfahrungsbericht/

    Wirklich nettes Gerät, aber kein Vergleich zu einem Netbook. Es ist einfach ein Konsumgerät und nichts mit dem man arbeitet. An ein Netbook kommt es nicht ran. Google Chrome für Android hat das Tablet aber gemein aufgewertet. Zumindest browsen lässt sich damit jetzt fast wie auf dem Netbook.

    Trotzdem, zum Arbeiten oder Schreiben ist es einfach nicht gedacht

    • Wäre vielleicht noch die Frage, ob es an ein Chromebook heranreicht. Denke sobald es für Android endlich mal Extensions für Chrome gibt dann auf jeden Fall. Ich hoffe, dass das auch bald noch kommt :)

  5. Ich habe das erste Transformer bereits seit ein paar Monaten und bin durchaus zufrieden. Die Verarbeitung ist wirklich gut und auch das angesprochene Knacken konnte ich nicht vernehmen.

    Das Tastaturdock mit den Zusatzfunktionen (für mich neben dem mehr an Akku, überzeugen vor allem die zusätzlichen Funktionstasten)
    ist wirklich gut, Strg + Z geht in ein paar Texteditoren, wie Quick Office Pro, aber man würde sich in vielen Apps wirklich noch mehr bekannte Tastenkombinationen wünschen.

    Chrome für Android würde ich auch gerne testen wie es sich auf dem ersten Transformer so macht, denn wenn ich Google Docs ohne App im Browser nutzen könnte, würde mir das schon ausreichen an Textverarbeitung. (Für schnelles Offlinearbeiten könnte man dann noch die App nutzen).

    Insgesamt würde ich mir das Tab wieder holen, das Prime ist natürlich nochmal eine Ecke schicker.

  6. Das Tastaturdock ist eine klasse Lösung! Ich würde mir allerdings wünschen dass es parallel ein BT-Keyboard wäre, damit man das Tablet mit dem TV verbinden könnte und es bequem vom Sofa aus mit dem “Dock” bedienen könnte. So wären die Einsatzgebiete noch umfangreicher, gerade auch was Präsentationen usw. angeht.
    Ein tatsächlicher Ersatz für ein Netbook/Notebook kann es allerdings nicht sein, dazu ist Android dann doch zu eingeschränkt, im Vergleich zu Windows oder Linux als Betriebssystem.

    • Das mit der BT-Funktion ist gar keine schlechte Idee, ich frag mich nur grad, ob man Präsentationen und Excel-Sheets und ähnliches auch per WiFi an den Fernseher schicken kann, da über DLNA Photos, Videos und Musikstücke bereits möglich sind. Dann bräuchte man auch nicht unbedingt eine BT-Tastatur, da das Tab ohnehin nicht in der Nähe des Fernsehers sein muss ;)

  7. Hallo,

    tolle Verlosung von dir, gerne dabei!!

  8. finde, dass die tastaturdock das beste ist. man kann es sowohl als netbook oder auch als tablet-pc nutzen. im vergleich zu den anderen tablet-pc finde ich dieses hier das beste, da ein schönes gehäuse, dünn ist und die updates relativ schnell von asus kommen.

    facebook: http://www.facebook.com/Artur.Melikhov?ref=tn_tnmn

    hab geteilt

  9. Hallo,

    also mir gefallen Tablets insgesamt sehr gut. Hatte lange Zeit ein Xoom und dann das Transformer der ersten Generation bis ich es letzten Monat verkauft habe. Der Grund: Das Konzept an sich gefällt mir sehr gut. Hab ich einerseits ein vollwertiges Tab, andererseits ein mittelwertiges Netbook. Konnte damit auch längere Texte schreiben ohne Probleme. Doch was mir nicht gefallen hat, war das gleiche Knacken das wohl auch bei dir vorkam, Android 3.2 ist gut aber für den Bereich Netbook noch nicht ganz gut, Der Dual-Core war an und für sich ausreichend, aber wenn schon kein Office dafür verfügbar ist, dann wenigstens ein komplett schnelles System ohne Ruckeln auch in den besten Games wie GTA 3. Um die wichtigsten zu nennen. Doch genau das macht das Prime wie es aussieht alles besser. Deswegen denke ich auch, dass damit durchaus ein Level erreicht ist, mit dem solche Konzepte Netbooks in bestimmten Bereichen gut verdrängen können und man ein sehr gutes Tab mit Keydock hat. Zusammenfassend: Tab nur noch mit Keydock und ab dem Level vom Transformer Prime, weshalb ich mich auch riesig über den Gewinn dieses Schmuckstükcks freuen würde :)

    VG

  10. Ich hatte bereits vor ein paar Wochen die Möglichkeit das Asus Eee Slider bei einem Freund auszuprobieren. Für alle die dieses Tablet nicht kennen sollten, es handelt sich dabei um einen Tablet-PC der zum aufscheiden ist, und wo sich zwischen Bildschirm und unterem Gehäuseteil eine Tastatur verbirgt. Dieses gefiel mir bereits deutlich besser als Tabelts wie das Apple iPad, welches ohne Tastatur daherkommt. Man kann eben zwischen drin auch mal längere eMails schreiben oder den Facebook Chat ausgiebig nutzen. Jedoch störte mich am Asus Eee Slider, dass die Tastatur mehr rein gequescht wurde als auf guten Schreibkomfort zu achten. Das ist bei dem geringen Platz der vorhanden ist auch nicht verwunderlich. Daher könnte ich mir das Asus Eee Pad Transformer mit seiner ansteckbaren Keydock als perfekten Begleiter für unterwegs vorstellen und würde mich über einen Gewinn sehr freuen :-)

  11. Mich hat das Asus TF101 wirklich überzeugt. Die Verarbeitung ist gut umgesetzt und im Gegensatz zum Transformer Prime funktioniert auch GPS sehr gut (ja ab und an nutze ich Google Maps auch am Tablet).

    Die Hardwaretastatur habe ich mir mit gekauft, allerdings muss ich sagen, dass ich sie nur begrenzt einsetze. Klar ist sie mit den Zusatzfunktionen wie mehr Akkuleistung und den Schnellzugriffstatsten wie WLAN aus, Musikstücke weiterspielen recht nett, allerdings nutze ich das Tablet eh meist auch der Couch und nicht produktiv, wodurch ich sie meist abnehme.

    Derzeit denke ich auch, dass Quad Core von wohl kaum einer App unterstützt wird, sodass man mindestens bis Ende des Jahres gut mit Transformer fährt.

    In Bezug auf Android 5.0 Jelly Bean kann man aber mit dem Transformer Prime vielleicht schon wieder gute Performancesprünge erwarten, weshalb ich es natürlich auch gerne gewinnen würde ;)

  12. Ich habe kein Tablet,ich würde gerne mal eins testen,aber vom kauf schrecke ich noch zurück.Ich habe keine Ahnung ,ob ich damit zurecht komme und möchte daher nicht so viel Geld ausgeben.Ich lese sehr viel über Tablets,aber so richtig habe ich mich noch nicht ran getraut.Kann daran liegen,das ich schon 43 bin und mir schwer tue in dem schnelllebigen Markt.
    Ich denke aber irgendwann werde ich auch eins haben und wenn ich nicht zurecht komme,wird mir mein Sohn helfen können,er tut sich damit einfacher.
    Dein Bericht ist sehr schön,aber alles verstehe ich nicht.(Ich bin dazu auch noch natur Blond)

  13. Pingback: Review: Wie sich das Asus Transformer Prime schlägt › Computer Style

  14. Hallo zusammen,
    erst mal vorweg, ich selbst besitze kein Tablet, habe aber das “Glück”, dass ein Freund das Transformer Prime 1 besitzt und ein paar Freunde haben auch ein iPad. Anderen Tablets habe ich dagegen nur bei Gelegenheit in einem Multimediashop oder so mal in die Hand genommen. Dadurch konnte ich des öfteren mit verschiedenen Tablets rumspielen und einige Funktionen testen, vor allem beim iPad und beim Transformer.
    Ich habe bis jetzt noch kein Tablet, da ich noch nicht ganz vom Nutzen davon überzeugt bin und zum anderen weil ich als Student nicht so viel Geld zu Verfügung habe.

    Ich finde ein Tablet durchaus praktisch, gerade für die Uni. Man kann die Folien des Profs. selbst verfolgen und nochmal ein paar Folien zurückspringen wenn man etwas verpasst hat. Klar, ich kann das auch mit meinem Laptop! Aber der ist 17 Zoll groß und auch schwerer als ein Tablet. Des weiteren ist der Akku von meinem Laptop nicht so toll (+/- 2 Std.), daher sollte das Ladegerät auch immer mit. Zusammen wiegt das einiges und braucht ganz schön viel Platz.
    Aus praktischer Sicht ist das Tablet für kurze Notizen gut einsetzbar. Die Officeapps bieten meist einen großen Funktionsumfang. Dieser lässt sich bei Tablets im Vergleich zu Smartphones auch komfortabel nutzen, was am größeren Display liegt. Für längere Texte finde ich Tablets aber nicht so geeignet. Mir persönlich ist das Schreiben per Tastatur VIEL lieber, da es einfach besser funktioniert als auf dem Touchscreen.
    Bei diesen Ansprüchen vermag das Konzept vom Transformer, gut in die Lücke zwischen Tablet und Laptop zu passen. Es ist kleiner und leichter als ein Laptop und sollte problemlos in jeder Tasche platz finden. Das Schreiben von Notizen, so wie auch das von längeren Texten, ist durch die ansteckbare Tastatur einfach zu handhaben (evtl. mit Eingewöhnungszeit an die kleinere Tastatur).
    Wenn man jedoch über das einfache Textschreiben hinausgeht, kommt man beim Tablet schnell an die Grenzen. Da ist ein Netbook dann praktischer, welches die genannten Ansprüche genauso erfüllt und einfach ausgereiftere Software mit sich bringt.

    Praktischer am Tablet finde ich, dass man es in allen möglichen Situationen schnell einsetzen kann. Falls man irgendwo mal warten muss, mit der U-Bahn fährt oder …, kann man kurzerhand im Internet surfen (falls dies vorhanden ist), etwas lesen (PDF, Skript, …) oder man vertreibt sich die Zeit mit einer der unzähligen Apps aus dem Market. Hier kann ein Netbook meiner Meinung nach nicht so gut mithalten. Wenn man vom Transformer die Tastatur abnimmt, kann man es über den Touchscreen in den oben genannten Bereichen viel einfacher bedienen als ein Netbook. Der Spaßfaktor ist bei Tablets allgemein höher als bei Netbooks, da Tablets zum Teil dafür konzipiert wurden. Desweiteren finde ich, dass man beim Tablet bezüglich der Unterlage flexibler ist als bei einem Netbook.

    Außerdem gibt es für das Transformer einen Stylus, mit dem man quasi wie mit einem Stift auf Papier schreibt. Das finde ich ein sehr praktisches Tool, da man somit gleich alles Digital hat. Die Leistung des Transformer wird glaube ich selten voll ausgereizt, somit sollte man auch in Zukunft noch Freude damit haben. Im Bezug auf die Akkulaufzeit, hat das Transformer, meiner Meinung nach, einen immensen Vorteil gegenüber anderen Tablets, durch seinen zusätzlichen Akku in der Tastatur.

    Im Vergleich zu anderen Tablets ist das Transformer für mich der Gewinner, einfach durch die Vorteile der ansteckbaren Tastatur! Insgesamt finde ich aber, dass das Transformer kein Ersatz für ein Netbook ist. Es deckt nicht die Einsatzbereichen eins Netbook ab und wäre somit keine Verbesserung, gerade was das Arbeiten betrifft.
    Für mich persönlich würde aber Trotzdem bei der Wahl zwischen dem Transformer und einem Netbook das Transformer das Rennen machen. Ich habe Bereits einen Laptop, wenn ich wirklich arbeiten will brauch ich eine richtige Tastatur auch mit Ziffernblock! Diese habe ich weder am Transformer noch an einem Netbook. Im Normalfall arbeite ich daheim. Falls ich etwas in der Uni machen muss, nehme ich den Laptop mit. Wenn es keine umfangreichen Arbeiten sind habe ich einen Block dabei. Hätte ich ein Transformer, würde ich das auch mitnehmen. Damit könnte ich z.B. in der Vorlesung Notizen aufschreiben, anstelle dies auf dem Block zu tun. Zuhause fasse ich dann die Vorlesung mithilfe der Notizen am Laptop zusammen.

    Für mich ist es nicht zwingend notwendig das Transformer zu besitzen, aber es ist eine nette Spielerei und manchmal auch sehr praktisch. Als Geschenk würde ich es liebend gerne annehmen! =)

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