Das perfekte Backup mit Paragon Backup & Recovery Free Edition

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Die üblichen Macken, die uns Windows liefert, kennt jeder: Da fordert es auf einmal zum Log-In ein Passwort, obwohl man gar keines gesetzt hat, trotz Freigabe hat man keinen Zugriff auf die Dateien des anderen Netzwerkrechners oder der Computer schaltet sich ganz einfach mal während der Arbeit aus. Alles sehr nervig, aber auch alles nicht gerade ernst, meist behebt ein einfacher Neustart die Problematik und alles ist beim alten. Ärgerlich wird die Sache nur, wenn Windows, zum Beispiel nach der Installation eines Treibers oder nach dem Einfangen eines Virus gar nicht mehr so will, wie man selbst gerne möchte. Doch zum Glück gibt es Programme wie Paragon Backup & Recovery Free Edition.

Denn Software muss nicht immer etwas kosten. Zwar bietet uns die Paragon Backup & Recovery Free Edition nur Basisfunktionalität, doch für den Heimanwender reicht das vollkommen aus. Nach dem Download und der Installation der Software startet ihr das Programm. Was wir nun als erstes tun sollten ist das Erstellen einer Rettungs-CD, denn sollte Windows einmal gar nicht mehr starten, kann man deren Hilfe booten und den PC auf den Stand des letzten Backups zurücksetzen. Zudem ist das Zurücksetzen der Partition, auf der Windows installiert ist, sowieso nur mit der Rettungs-CD möglich, ansonsten müsste sich Windows ja im laufenden Betrieb selbst löschen.

Die unverzichtbare Rettungsdisk…

Klickt also auf Rettungs-CD, anschließend auf Rettungs-Disk erstellen. Nun müsst ihr nur noch entscheiden, ob ihr das Rettungsmedium lieber auf einen USB-Stick oder einer CD schreiben möchten. Im nächsten Dialog belasst ihr die Einstellung auf Typisch, wählt das entsprechende Laufwerk aus und lasst das Programm arbeiten.

Ohne Sicherung ist alles nichts!

Nachdem wir die Rettungs-CD erstellt haben, kommen wir zur eigentlichen Sicherung. Klickt dazu auf Sicherung & Wiederherstellung und anschließend auf Partitions- und Festplattensicherung. Es startet der Assistent, in dem ihr die Partition(en), die ihr gerne sichern möchtet, auswählt. Schließlich muss noch der Speicherort ausgewählt werden. Dieser muss sich auf einer anderen Partition befinden, da man ansonsten das Backup später nicht zurückspielen kann – wie auch, die Partition müsste sich während des Zurückspielens des Backups selbst und damit auch die Sicherungsdatei löschen. Mit einem Klick auf Weiter beginnt das Programm mit der Sicherung.

Das dauert je nach Größe der Partition einige Zeit. Ist es schließlich fertig, könnt ihr im Startmenü mit der Option Sicherungsarchiv prüfen checken, ob die Sicherung auch vollständig und einsatzfähig ist. Von nun an solltet ihr dann jede Woche ein solches Backup machen und dann immer jeweils die alte Sicherung löschen, damit das Backup auch immer aktuell ist.

Autor: Alex H.

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