Es begann mit einem mathematischen Problem.  Dieses Problem brachte die Herausforderung komplexerer mathematischer Probleme mit sich.  Die Menschen führten diese komplexen mathematischen Probleme mit verschiedenen Methoden aus.  Dann kam der Abakus: ein einfaches Instrument, das bei der Durchführung mathematischer Berechnungen helfen sollte.  Man könnte sagen, dass hier die Computerausbildung begann: der erste Lehrer bildete den ersten Schüler in der Bedienung des Abakus aus. 

Viele Jahre später wurden weitere Geräte geschaffen, um mathematische Berechnungen zu unterstützen, doch der ursprüngliche „Computer“ – der Abakus – blieb bestehen.  Mit Hilfe der Elektronik entstand der erste Computer.  Dieser erste Computer konnte einen Raum füllen.  Tatsächlich sind viele aus dieser Zeit bis heute in Gebrauch: Sie füllen immer noch einen Raum.  Der Zweck des ersten Computers bestand darin, komplexe mathematische Operationen in kurzer oder gar nicht langer Zeit durchzuführen. 

Am Anfang waren Computer die Stärke von Wissenschaftlern und Mathematikern.  Dann wurden sie immer beliebter und fanden ihren Weg in Universitäten und andere höhere Bildungseinrichtungen.  An den Universitäten und anderen Hochschuleinrichtungen saßen Studierende, die ihre ersten Computerschulungen absolvierten.  Die Studenten standen ängstlich Schlange um Schlange, um sich für Computerkurse anzumelden: Viele wurden wegen Überfüllung abgewiesen.  

Als die Technologie voranschritt, begannen diese Supercomputer an Größe zu verlieren.  Inzwischen gibt es sogar Computer, die kleiner als eine Cornflake sind: Sie werden richtigerweise als Mikrochips oder Minicomputer bezeichnet.  Mit der schrumpfenden Größe des Computers ging auch der schrumpfende Preis eines Computers einher.  Schließlich wurden die Computer erschwinglich genug für den durchschnittlichen Otto Normalverbraucher.  Sie waren nicht nur klein und erschwinglich, sondern auch tragbar (man denke nur an Laptops). 

Bei all diesen Computern musste jemand wissen, wie man sie benutzt.  Universitäten boten Computerkurse an, ebenso wie kleine Colleges und technische Hochschulen.  Was einst nur für Intellektuelle galt, ist heute alltäglich geworden.  Die High Schools boten zunächst Informatikkurse an, in denen grundlegende Computerprogrammierung und Computergrundlagen gelehrt wurden.  Der Computer fand dann seinen Weg in die Mittelschulen und weiter in die Grundschulen.  Inzwischen ist der Punkt erreicht, an dem jeder, der eine öffentliche Schule besucht, die eine oder andere Form von Computertraining durchläuft. 

Es ist so weit gekommen, dass junge Schüler im Schulalter anfingen, mehr Erfahrung zu haben als die ältere Generation.  Tatsächlich schien es, als würden sie zumindest in diesem einen Fachgebiet ihre Älteren übertreffen.

Die ältere Generation begann die Notwendigkeit von Computertraining zu erkennen.  Viele waren damit beschäftigt, die jüngere Generation zu erziehen.  Diese Generation fand es schwierig, sich Zeit zu nehmen, um an einer formalen Computerschulung in einer Klassenzimmerumgebung teilzunehmen.  Wieder andere, die mit einem Vollzeitjob beschäftigt waren, sahen sich mit einem ähnlichen Dilemma konfrontiert.  Computer standen am Arbeitsplatz zur Verfügung, und die höher bezahlten Arbeitsplätze gingen an diejenigen mit Computerkenntnissen oder ganzer Erfahrung.

Unternehmen, Institutionen und Computerexperten erkannten dies und machten sich dies zunutze.  Der Mangel an Computerschulungen und/oder Zeitmangel schuf eine Nische.  Die Computerschulung kam in Schwung.  Online-Computerkurse wurden für fast jeden verfügbar, der sich im Internet zurechtfinden konnte.  Dies brachte wirklich Computer für jedermann.

In Anbetracht der obigen Ausführungen kommt man nicht umhin, sich zu fragen, wie der nächste Schritt im Wachstum der Computerschulung aussehen wird.